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UNSERE TEILNAHME AM STATT 2013
Der eine oder andere war wohl schon am Donnerstag angereist, aber die meisten gönnten sich die romantische Anfahrt am Freitag bei 38 Grad im Schatten. Die Temperaturen nahmen dann mit zunehmenden Höhenmetern kontinuierlich ab, der Durst blieb aber in etwa auf gleichem Level.

Haus Sonnenberg war uns schon vom Vorjahr her bekannt, als wir durch Ulrich eine exklusive und kompetente Führung über das Gelände erhielten. Nun durften wir das angenehme Ambiente auch einmal live erleben. Die sehr einladenden Zimmer standen in einem auffälligen Kontrast zu den wildromantischen Außenanlagen, in denen sich neben einst wohlkonzipierten Bepflanzungen nunmehr allerlei Wildwuchs aus den Weiten des umliegenden Naturschutzgebietes breit gemacht hatte...

Einen weiteren Gegensatz dazu bildeten die fast militärisch exakt einzuhaltenden Verpflegungszeiten. Besonders die Frühstückszeit: 8.15 Uhr bis 9.00 Uhr sorgte für große Freude - so war, trotz langer Beobachtungsnacht, der Faulheit und dem Schlendrian gewehret und dem folgenden Tag ein strukturierter Ablauf abgerungen!
Links zu den gehaltenen Vorträgen - siehe unten
Im oberen Bild sehen wir einen Teil der Delinquenten voller Hoffnung das Ende des Tages und das Nahen einer klaren Nacht herbeisehnen. Später wurden ihre diesbezüglichen Wünsche in vollem Umfange erfüllt.

Im Bild links einer unserer Referenten, der den Staub der Anreise mit einem Getränk der Firma Schöfferhofer hinunterzuspühlen sich anschickt. Neben der benachbarten und gut frequentierten Grillbude kann man diese Einrichtung durchaus zu den kulinarischen Höhepunkten des regen Wiesentreibens zählen.
Reiner Lehr, der Mann, der hier den Hut auf hat und ohne den hier nichts läuft, bei letzten Instruktionen. Dann kann die Nacht kommen!

STATT ... Namibia - ein großartiger Slogan, der auf den finsteren Himmel in 700 Metern Höhe anspielt und uns davon abhielt, viele Tausend Euro auszugeben, um in dieses weit entfernte Land zu düsen. Wie sagt schon der Volksmund: Warum denn in die Ferne schweifen...
Ein Schnappschuss über den Platz. Die Lichtmühlen werden aufgestellt, letzte Vorbereitungen getroffen...
Frank Winkelmann, hier links im Bild, während des Vortrags über Mondmosaiken mit Photoshop. Eingangs lobte er den St. Andreasberger Himmel und fand den Vergleich mit Namibia durchaus treffen. Der als Gag gedachte Zusatz: "Nur das Kreuz des Südens habe ich vergeblich gesucht." wurde von Reiner Lehr schlagfertig gekonntert mit: "Ja, das werden wir uns noch anschaffen!"

Andreas Runge behandelte in seinem folgenden Vortrag die Vorzüge und Nachteile von GIMP im Vergleich mit Photoshop.

Einen der didaktischen Höhepunkte bildete der Vortrag von Ulrich Uffrecht über die beachtlichen Leistungen der Antike bei der Berechnung astronomischer Entfernungen sowie der Größe der Erde.

Utz Schmidtko, der 1. Vorsitzende des St. Andreasberger Vereins, schloss mit einem Vortrag über die Polarlichter. Er zeigte beeindruckende Fotos, die er selbst in Skandinavien gemacht hatte.
Zufriedene Gesichter. Das Abschlussbild, kurz vor der Heimreise am Sonntag. Vielen Dank an unsere Freunde vom St. Andreasberg für diese angenehmen Tage!
Handouts zu den gehaltenen Vorträgen:

Andreas Runge: GIMP
Frank Winkelmann: Mondmosaiken mit Photoshop (Vortrag)
Mondmosaiken (Kurze Übersicht)
Photoshop (Übersicht über die wichtigsten Werkzeuge)
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